Medienecho

Hinz&Kunzt, Maiausgabe

Freiheit für die Bücher

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Spiegel Online Artikel vom 23.4.2009

Noch´n Buch, noch´n Bier

NDR Hamburg Journal Bericht vom 23.4.2009

Hamburger Abendblatt Online-Artikel vom 24.4.2009

Mein erstes Findelbuch

taz Online-Artikel vom 24.4.2009

Abgestaubt und ausgelegt

Hamburger Morgenpost Artikel vom 24.4.2009

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Hamburger Morgenpost Online-Artikel vom 24.4.2009

Spaß-Guerilla verschenkt 1900 Bücher

taz Artikel vom 24.4.2009

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Pressemitteilung vom 19.4.2009

Bitte Sperrfrist bis zum 23. April beachten!

 

Buchguerilla befreit mehr als 1900 Bücher in Hamburg

 

Am 23. April 2009, dem Welttag des Buches, werden in Hamburg mehr als 1900 Bücher freigelassen. Dahinter steckt die Hamburger Buchguerilla, die sich als hedonistisch-aktionistischer Untergrundflügel einer weltweiten Bewegung zur Befreiung des Buches versteht.

 

Wer kennt das nicht: Man liest ein tolles Buch, das einen bewegt, mitreißt und berührt - und dann stellt man es mangels Alternativen ins Regal, wo es von da ab verstaubt. Die Idee der weltweiten Bookcrossing-Bewegung ist es deshalb, gelesene Bücher an öffentlichen Orten auszulegen, um sie so anderen Menschen zugänglich zu machen.

 

Eine schöne Idee – nur kennt sie in Hamburg bislang kaum jemand. Um das zu ändern, hat eine Gruppe von Studierenden, Doktoranden und jungen Berufstätigen die Hamburger Buchguerilla ins Leben gerufen. "Unser Ziel: Weniger Bücher in den Regalen, mehr Bücher vor den Augen der Hamburger“, so Klara, bei der Buchguerilla zuständig für die Strategie und im Hauptberuf Unternehmensberaterin.

 

Zum 23. April, dem Welttag des Buches, wird die Buchguerilla mehr als 1900 Bücher in der Hansestadt freilassen, um auf die Idee von Bookcrossing aufmerksam zu machen. Die Bücher stammen von Hamburgern aus allen Stadtteilen. „Es war beeindruckend: Fremde Menschen haben ihr Haus und ihre Bücherschränke geöffnet und uns neben einer Bücherspende auch Einblicke in ihr Privatleben erlaubt. Einmal gab es sogar eine Eierlikörverkostung,“ erinnert sich Tina, Chef-Buchbeschafferin der Guerilla.

 

Das Konzept der Buchguerilleros ist es, an einigen Hotspots geballt so viele hochwertige Bücher freizulassen, dass die Hamburger die Aktion nicht ignorieren können. Das Spektrum der Bücher reicht dabei vom aktuellen Bestseller über den hoch gelobten Klassiker bis zum abgewetzten Reiseführer mit persönlichen Kommentaren. Die Bücher sind in Tütchen mit dem Logo der Buchguerilla verpackt, mit einem Bekennerscheiben versehen und bereits im Internet auf der Seite von bookcrossing.com registriert, so dass man nachverfolgen kann, wie ein Buch dem nächsten Leser gefallen hat und wo es wieder in die Freiheit entlassen wird.

 

Die Bücher werden vom 22. auf den 23. April in einer Nacht-und-Nebel-Aktion von der Buchguerilla freigelassen. Dabei soll auch der Spaßfaktor nicht zu kurz kommen. Pressevertreter können die Aktion auf Wunsch begleiten oder Interviews mit den Buchguerilleros führen.

 

Hinz&Kunzt, Märzausgabe

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